Ce qu’en dit l’éditeur
Die Zusammenstellungen zeichnen Shakespeares Hamlet in der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel als düsteres Macht-, Familien- und Gewissensdrama am Hof von Helsingör. Bereits die Figurenübersicht mit Hamlet, Claudius, Gertrud, Polonius, Ophelia, Laertes, Horatio, dem Geist und dem Hofstaat verweist auf Intrige, Verrat und den Konflikt zwischen Pflicht und innerer Zerrissenheit. Im Zentrum steht Hamlet, der zwischen Handlungsdruck und Zweifel schwankt: Sein Monolog "Sein oder Nichtsein" verdichtet Angst, Todesdenken und die lähmende Unsicherheit vor dem Jenseits. Zugleich zerbricht seine Beziehung zu Ophelia unter Bitterkeit und Verletzung, während Claudius und Polonius ihn heimlich beobachten. Mit dem Theater-im-Theater wird Kunst zur Falle: Hamlet lässt eine Szene aufführen, die den Mord am Vater spiegelt, und entlarvt damit die Schuld des Königs. Später steigern Wortwitz, Maskerade und das Ausspionieren durch Rosenkranz, Güldenstern und Polonius die Spannung, bis Hamlets verpasste Gelegenheit, Claudius beim Beten zu töten, den Konflikt von Rache und Gewissen zuspitzt. Auf dem Friedhof weitet sich das Drama schließlich zur existenziellen Meditation über Vergänglichkeit, Gleichheit im Tod und die Sinnlosigkeit von Rang und Ruhm, besonders angesichts von Yoricks Schädel und den Erinnerungen an Alexander und Cäsar. Diese Ausgabe wurde vollständig restauriert, mit moderner Typografie, individuellem Coverdesign und korrigierter Formatierung.
Biographie
Né en 1564 à Stratford-on-Avon, William Shakespeare fait des débuts de comédien et de poète dramatique. Ayant quitté sa ville natale pour Londres, il acquiert dès 1588 une réputation importante. Parvenu au faîte de la gloire, il se retire à Stratford où il meurt en 1616.
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